Wöchentliches Corona-Update (KW 49, 04.12.2020)

In der zurückliegenden Woche konnten wir erneut einen Anstieg der Zahl der Patient*innen mit einer Covid-19-Erkrankung, die stationär in den Ruppiner Kliniken behandelt werden müssen, beobachten. Von insgesamt 10 Covid-19-Patient*innen, die medizinisch versorgt werden, sind zwei auf der Covid-19-Intensivstation, davon einer invasiv beatmet. Die Belastung für die Kolleg*innen im ärztlichen und Pflegedienst ist gleichbleibend hoch.

Da die Anzahl der Patient*innen mit einem Verdacht auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 beständig zunimmt, bereiten wir die Nutzung einer weiteren Station im Haus M als Covid-19-Station vor. Damit stellen wir sicher, dass auch diese Patient*innen bestmöglich, aber von anderen isoliert, medizinisch versorgt werden können.

Die Anwendung der SARS-CoV-2-Antigen-Schnelltests in der Zentralen Notaufnahme ergänzt unsere Teststrategie und erhöht die Sicherheit für Patient*innen und Kolleg*innen. Seit Start der Tests wurde bei drei Patient*innen ein positives Testergebnis angezeigt. In einem Fall konnte dies durch den anschließenden PCR-Test bestätigt werden. Die Patient*innen wurden isoliert und in der Covid-19-Notaufnahme behandelt.

Anfang der Woche wurde eine Mitarbeiterin positiv auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 getestet. Daraufhin veranlassten wir die Testung von 20 Mitarbeiter*innen, die als Kontaktpersonen identifiziert worden sind. Davon waren positiv 0.

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Derzeit stationär behandelte Patient*innen mit Covid-19-Erkrankung: 10, davon 1 Patient beatmet.


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