Corona-Infos

Auf dieser Seite haben wir aktuell wichtige Informationen, Hinweise und Links für Sie zusammengestellt:

Bitte beachten Sie: Für Patient*innen, Begleitpersonen sowie Besucher*innen besteht eine FFP2-Maskenpflicht in allen Gebäuden auf dem Gelände des Universitätsklinikums. Diese schließt auch Praxen und Ambulanzen mit ein.

Die Cafeteria ist derzeit nur für Mitarbeiter*innen geöffnet.

Für die Aufnahme von Patient*innen und den Aufenthalt von Begleitpersonen und Besucher*innen sind vorab Formulare zur Personenregistrierung und Fragebögen auszufüllen. Diese stellen wir Ihnen nachfolgend zum Download zur Verfügung.

Schützen Sie sich und andere! +

Schützen Sie sich und andere in Ihrer Nähe, indem Sie sich informieren und entsprechende Vorsichtsmaßnahmen ergreifen. Bitte befolgen Sie zudem die Empfehlungen Ihrer örtlichen Gesundheitsbehörde.

So verhindern Sie die Ausbreitung von Covid-19:

  • Waschen Sie sich häufig die Hände. Verwenden Sie Wasser und Seife oder ein Händedesinfektionsmittel auf Alkoholbasis.
  • Halten Sie einen Sicherheitsabstand von Personen ein, die husten oder niesen.
  • Tragen Sie eine Maske, wenn Sie keinen Abstand von mindestens 1,5 Metern halten können. Masken können der Übertragung des Virus durch den Träger an andere Personen entgegenwirken. Sie stellen aber keinen Komplettschutz gegen Covid-19 dar und sollten zusätzlich zu anderen Maßnahmen wie Sicherheitsabstand und Handhygiene angewendet werden.
  • Berühren Sie nicht die Augen, die Nase oder den Mund.
  • Bedecken Sie Nase und Mund beim Husten oder Niesen, oder husten oder niesen Sie in Ihre Armbeuge.
  • Bleiben Sie zu Hause, wenn Sie sich krank fühlen.
  • Wenden Sie sich an einen Arzt, wenn Sie Fieber, Husten oder Schwierigkeiten beim Atmen haben. Rufen Sie in der Arztpraxis an, bevor Sie sie aufsuchen. Ihr Arzt kann Sie dann schneller an die richtige Stelle verweisen. Das dient Ihrem Schutz und verhindert die Ausbreitung von Viren und Infektionskrankheiten.

Wenn Sie befürchten, an Covid-19 erkrankt zu sein, rufen Sie bitte zuerst bei Ihrem Hausarzt oder dem Gesundheitsamt (03391) 688-5376 an. Hier wird das weitere Vorgehen besprochen.

Das Universitätsklinikum Ruppin-Brandenburg behandeln Patientinnen und Patienten mit Covid-19 stationär. Das wichtigste dabei ist zunächst die räumliche Trennung von anderen Patienten.

Bereits bei einem Verdacht auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 betreuen wir Patienten in einer Covid-19-Notaufnahme, die von anderen Bereichen isoliert ist und regelmäßig von einem Desinfektor desinfiziert wird. Während der Behandlung trägt das medizinische Personal persönliche Schutzkleidung (Schutzkittel, Handschuhe, Mund-Nasen-Schutz etc.). Die Hygienemaßnahmen vor und nach einem Patientenkontakt (bspw. gründliche Händedesinfektion) sind ohnehin Standard.

Für die stationäre Behandlung stehen Stationen im Haus M zur Verfügung. Hier ist auch die Covid-19-Intensivstation eingerichtet worden.

Kann ich meine Angehörigen besuchen? +

Der Besuch von Angehörigen ist möglich. Zum Schutz unserer Patient*innen sowie aller Mitarbeitenden gelten jedoch eingeschränkte Besuchszeiten und gegebenenfalls weitere Regelungen, die Sie hier im Detail nachlesen können.

Warum wurden planbare OPs verschoben? - Wie geht es weiter? +

Das Coronavirus ist eine Epidemie, wie sie seit mehr als hundert Jahren nicht mehr vorgekommen ist. Deutschlandweit haben sich die Krankenhäuser unter Hochdruck auf schwer kranke Corona-Patienten vorbereitet und eine Vielzahl behandelt.

Das Universitätsklinikum Ruppin-Brandenburg war und ist umfassend vorbereitet und kann bei neuen Infektionsausbrüchen und weiteren Wellen auf eine große Anzahl von intensivmedizinisch zu betreuenden Patienten mit schweren Krankheitsverläufen entsprechend reagieren – immer mit dem Ziel, jedem schwer Erkrankten die bestmögliche Versorgung zu sichern.

Im Verlauf der Pandemie mussten zwischenzeitlich alle planbaren Operationen verschoben werden. Ziel dieser Maßnahme war es, frühzeitig Kapazitäten in den Krankenhäusern frei zu bekommen und möglichst viele Intensiv- und Beatmungsbetten für Corona-Patienten verfügbar zu halten.

Nun haben wir unseren Regelbetrieb Schritt für Schritt wieder aufgenommen. Unser Planungszentrum setzt sich mit Patienten in Verbindung, um Eingriffe zu terminieren.

Wie sollten Sie sich verhalten, wenn bei Ihnen eine Operation geplant ist? +

Um unsere Patienten sowie die Mitarbeitenden bestmöglich zu schützen, muss ein negativer Corona-Test – nicht älter als 48 Stunden – vorliegen. Wenn bei Ihnen eine geplante elektive Operation oder ein invasiver Eingriff ansteht, planen wir für Sie daher einen SARS-CoV-2-Test ein. Gegebenenfalls muss die geplante Operation verschoben werden, um das Risiko einer möglichen Erkrankung auszuschließen.

Wo kann ich weitere aktuelle Informationen erhalten? +

Da sich die Informationen sich sehr schnell ändern, finden Sie hier Links zu den relevanten Seiten, die sehr regelmäßig aktualisiert werden, aber auch Informationsstellen in Brandenburg und hier vor Ort: