Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik im Kindes- und Jugendalter

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Im Überblick

Die Versorgungsaufgabe der Klinik umfasst die Landkreise Ostprignitz-Ruppin, Prignitz und Oberhavel. Damit erstreckt sich das Versorgungsgebiet von der Grenze nach Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachen und Sachsen-Anhalt bis zum Stadtrand von Berlin und umfasst ca. 320.000 Einwohner. Es werden alle Störungsbilder aus dem Bereich der KJP behandelt. Die Behandlung umfasst auch die Kooperation mit anderen Fachdisziplinen, wie der Pädiatrie, der Neuropädiatrie, der Neurologie und der Psychiatrie. Entsprechend dem Auftrag einer Hochschulklinik behandeln wir auch seltene und schwer zu behandelnde kinder- und jugendpsychiatrische Störungsbilder überregional.

Die Klink hat zwei Standorte, in Neuruppin bestehen auf drei Stationen mit je 12 Behandlungsplätzen altersdifferenzierte Angebote. Zusätzlich ist dort ein tagesklinisches Angebot für 6- bis 17-Jährige mit 12 Plätzen verfügbar. In Kyritz besteht ein tagesklinisches Angebot für 5- bis 13-jährige Kinder, mit 10 Plätzen. An beiden Standorten befinden sich auch Institutsambulanzen für die ambulante Versorgung und Diagnostik komplexer kinder- und jugendpsychiatrischer Störungsbilder. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, dass Eltern und Kinder gemeinsam im Rahmen eines Behandlungsangebots stationär behandelt werden.

Das Behandlungskonzept ist multimodal und evidenzbasiert: Wir diagnostizieren und behandeln entsprechend der Leitlinien und der aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse, psychotherapeutisch und psychopharmakologisch. Der Einbezug der Eltern, Schule und anderer Bezugspersonen oder –punkte unserer Patienten ist ein wichtiger Faktor unserer Arbeit. Die interdisziplinäre Arbeit mit Kooperationspartnern, wie dem KJPD, KJGD und der Jugendhilfe, sowie den niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen sind dafür ein wichtiger Baustein.

Als Hochschulklinik gehört auch die Beteiligung an der psychiatrischen Ausbildung der Studierenden im Rahmen des Brandenburger Modellstudiengangs: Medizin und die Psychotherapieweiterbildung für Postgraduierte sowie Aktivitäten in verschiedenen Forschungsbereichen zu unseren Aufgaben.

Was ist denn schon normal? – Mein Aufenthalt in der Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie des ukrb:

Infoportal "ich bin alles" +

Die Corona-Pandemie hat psychische Belastungen, Depression und psychische Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen verstärkt. Bereits vor der Corona-Pandemie waren fast 20% der Kinder und Jugendlichen in Deutschland von psychischen Auffälligkeiten betroffen. Rund 10% der Kinder und Jugendlichen zeigten depressive Symptome. Mittlerweile weisen ca. 30% der Kinder und Jugendlichen psychische Auffälligkeiten auf, ca. 15% zeigen depressive Symptome.

Die Kinder- und Jugendpsychiatrie des LMU Klinikums München hat sich gemeinsam mit der Beisheim Stiftung diesem wichtigen Thema gewidmet und die Website „ich bin alles“ (www.ich-bin-alles.de) entwickelt.

„ich bin alles“ richtet sich an Kinder und Jugendliche mit Depression, nicht erkrankte Kinder und Jugendliche, die sich zu dem Thema informieren möchten, sowie an Eltern. Das Projekt informiert auf der Website sowie über die sozialen Medien und bietet Hilfe und Unterstützung für die steigende Anzahl von Kindern und Jugendlichen mit Depression. Zudem informiert die Webseite über Ansätze zur Prävention der Depression und zum Erhalt der psychischen Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen.

Ziel des evidenzbasierten Infoportals ist es, Wissen zu vermitteln und gleichzeitig psychische Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen zu entstigmatisieren und zu enttabuisieren. Darüber hinaus bietet „ich bin alles“ auch einen umfassenden Überblick über Hilfsangebote, an die sich die Kinder und Jugendlichen sowie ihre Eltern bei Bedarf wenden können.

Mit Erklärvideos, Podcasts, jugendlichen Bildwelten und einer zielgruppengerechten Sprache knüpft das digitale Angebot an das multimediale Informationsverhalten junger Menschen an und holt sie dort ab, wo sie sich vielfach bewegen: im digitalen Raum als Website und in den sozialen Medien, u.a. auf TikTok und auf Instagram.

Leitung

Stefanie Bienioschek

Dr. Stefanie Bienioschek
Chefärztin

  • Fachärztin Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Fachärztin Innere Medizin
  • Ärztliche Psychotherapeutin fachungebunden
  • Weiterbildungsermächtigung Kinder- und Jugendpsychiatrie (60 Monate)

Kurzkontakt

Sekretariat

Iris Tismar

Telefon

(03391) 39-2910

Fax

(03391) 39-2909

E-Mail

kjpp@ukrb.de

Adresse

Fehrbelliner Straße 38
16816 Neuruppin

Eigenschaften

Mehrbettzimmer

Mehrbettzimmer vorhanden

Besuch

Besuchsmöglichkeit

TV

TV verfügbar

Nichtraucher

Rauchfreie Umgebung

Web & WLan

Internetzugang verfügbar

Barrierefrei

Behindertengerechter Zugang

2-Bett-Zimmer

2-Bett-Zimmer verfügbar

Fahrstuhl

Alles mit Fahrstuhl erreichbar

Telefon

Telefon inklusive

Krankenbett

Einzelzimmer verfügbar

Leistungsangebot

Von der Kinderpsychotherapie bis zur Behandlung psychisch bedingter Erkrankungen bei Jugendlichen: Zu den Leistungen der KJPP Neuruppin gehören:

  • Emotionale Störungen: Aggressivität, Ängstlichkeit und Depressivität
  • Psychotische Auffälligkeiten: Denkstörungen, Halluzinationen, Wahnwahrnehmungen
  • Zwanghaftes Verhalten
  • Soziale- und Leistungsprobleme in der Schule
  • Störungen des Sozialverhaltens und dissoziale Entwicklungen
  • Auffälligkeiten nach Misshandlungen und sexuellem Missbrauch
  • Auffälligkeiten nach außergewöhnlichen Belastungen und Ereignissen, etwa Trennung und Tod naher Angehöriger
  • Störungen der sprachlichen und motorischen Entwicklung
  • Störungen mit Hyperaktivität und Störungen von Aufmerksamkeit und Konzentration
  • Störungen des Schlafes, des Essens und der Ausscheidungsfunktionen
  • Selbstverletzendes und suizidales Verhalten

Team

Unser erfahrenes Team besteht aus Fachkräften des Pflege- und Erziehungsdienstes, Ergo-, Physio-, Körperpsycho-, Bewegungs- und Musiktherapeuten sowie Psychologen und Ärzten. Wir fühlen uns höchsten medizinischen Standards verpflichtet und legen besonders großen Wert auf eine intensive interdisziplinäre Zusammenarbeit.

Dr. Andrea Tschirch
Ltd. Oberärztin
  • Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und –psychotherapie
  • Integrative Eltern-Säuglings- und Kleinkindtherapeutin nach Papoušek
  • Ansprechpartnerin Station T3 (bis 12,11 Jahre) und Tagesklinik Neuruppin (6 – 17 Jahre)
Sarah Brockhausen
Oberärztin
  • Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Oberärztin der Tagesklinik Neuruppin
  • Leiterin Psychiatrische Institutsambulanz für Kinder und Jugendliche Standort Oranienburg
Elise Strohschneider
Oberärztin
  • Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Ansprechpartnerin für die Tagesklinik Kyritz (6 - 12 Jahre)
Thomas Grimm
Leiter PIA Neuruppin und Kyritz
  • Dipl.-Reh.-Päd./ Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut
  • Psychomotoriker
Thomas Grimm

Forschung & Lehre

Neben unserer Kerntätigkeit stellen wir uns verschiedenen Aufgaben in Forschung und Lehre. Dazu zählen wissenschaftliche Projekte, Studien, Veröffentlichungen und Fortbildungsveranstaltungen.

Weiterbildungsermächtigung:
Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie (48 Monate)

Ausbildung zum Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten +

Wir kooperieren mit folgenden Ausbildungsinstituten und bieten Plätze für die Praktische Tätigkeit im Rahmen der Ausbildung zum Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten:

  • API – Akademie für Psychotherapie und Interventionsforschung
  • BAP – Berliner Akademie für Psychotherapie
  • BFA – Berliner Fortbildungsakademie für Psychotherapie
  • DGVT – Ausbildungszentrum der DGVT
  • GS T– Gesellschaft für systemische Therapie und Beratung
  • IAKJP – Institut für Analytische Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie
  • IBP - Institut für integrative Psychotherapieausbildung
  • IVB – Institut für Verhaltenstherapie
  • IVT – Institut für Verhaltenstherapie
  • PHB – Psychologische Hochschule Berlin

Mit der API Potsdam, der GS T und der Berliner Fortbildungsakademie bestehen Kooperationsverträge, so dass angehende KJ-Psychotherapeuten ihre Lehrpsychotherapien unter Supervision in der Klinik durchführen können.

Ansprechpartnerin: Dipl.-Päd. Anne Schüller (Kinder– und Jugendlichenpsychotherapeutin)

Bewerbungen für die praktische Tätigkeit per E-Mail (in einem PDF-Dokument) an das Sekretariat senden.

Lehre +

Die Klinik ist an der Lehre des BMM beteiligt: u. a. wurde das Modul Psyche, Erleben und Verhalten im 4. Semester für Medizinstudierende von der KJP koordiniert und entwickelt. Die Klinik ist am Pädiatrie- und am Psychiatrie-Modul beteiligt.

Zusätzlich bietet die Klinik für Studierende im Rahmen des Bachelorstudiengangs Kliniktage an und ist sowohl im BA und MA Studiengang im Rahmen der Lehrveranstaltungen wie „Problemorientiertes Lernen (POL)“ als auch „Teamwork, Reflexion, Interaktion, Kommunikation (TRIK)“ vertreten.

Die Klinik bietet PJ Plätze für Mediziner an. Zu den Formalien der PJ-Bewerbung beachten Sie bitte die Webseite der MHB.

Bewerbungen für Famulaturen senden Sie bitte an Dr. Stefanie Bienioschek.

Unsere Forschungsbereiche +

Es besteht eine Forschungskooperation mit Prof. Dr. M. Kölch, Direktor der Klinik für Psychiatrie, Neurologie, Psychosomatik und Psychotherapie im Kindes- und Jugendalter, Universitätsmedizin Rostock.

Die Klinik bildet mehrere Schwerpunkte in der Forschung aus. Risikofaktoren, Verläufe von psychischen Störungen, Therapie, insbesondere im Bereich externalisierender Störungen/Delinquenzentwicklung, neue Versorgungsformen und neue transdiagnostische Kategorien bei affektiven Störungen, wie affektiver Dysregulation, stellen die Schwerpunkte dar. Die Klinik ist in Forschungsverbünde zu Prävention und Folgen von Vernachlässigung, Misshandlung und Missbrauch eingebunden (u. a. Möglichkeiten neuer Versorgungsformen und e-health Techniken).

Kinder- und jugendpsychiatrische BMBF-geförderte Forschungsverbünde wie ESCAlife, ADOPT und STAR sind weitere Projekte, bei denen unsere Klinik als ein Forschungsstandort eingebunden ist.

Es bestehen innerhalb der Medizinischen Hochschule Brandenburg (MHB) Kooperationen mit den Kliniken für Psychiatrie, Neuruppin und Rüdersdorf zur transgenerationalen Versorgung psychisch kranker Familien. Im Rahmen der MHB ist die Klinik an der Entwicklung neuer Versorgungformen in ländlichen Regionen mittels moderner Techniken wie Online-Therapie beteiligt.

Die Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik im Kindes- und Jugendalter nimmt regelmäßig an klinischen Studien teil.

Veröffentlichungen:

Ausgewählte Buchpublikationen +
  • Fegert, J.M., & Kölch, M. (2013)
    Klinikmanual Kinder- und Jugendpsychiatrie und –psychotherapie; 2. Auflage
    Heidelberg: Springer
  • Spröber, N., Straub, J., Fegert, J.M., & Kölch, M. (2012)
    Depression im Jugendalter: MICHI - Manual für die Gruppentherapie.
    Weinheim: Beltz
  • Kölch, M., Ziegenhain, U., & Fegert, J.M. (2014)
    Kinder psychisch kranker Eltern: Herausforderungen für eine interdisziplinäre Kooperation in Betreuung und Versorgung (Studien und Praxishilfen zum Kinderschutz)
    Weinheim: Beltz Juventa
  • Kölch, M., Schmid, M. & Bienioschek, S. (2021)
    „Systemsprenger*innen“ – Kinder- und jugendpsychiatrische und -psychotherapeutische Perspektive zwischen Kinder- und Jugendhilfe und Kinder- und Jugendpsychiatrie. In D. Kieslinger, M. Dressel & R. Haar (Hrsg.) Systemsprenger*innen – Ressourcenorientierte Ansätze einer defizitären Begrifflichkeit (1. Auflage, S. 231-250). Freiburg, Breisgau: Lambertus-Verlag.
Artikel/Kongressbeiträge +

2022

  • Schüller, A., Bienioschek, S., & Kölch, M. (2022). Interventionen für Kinder und Jugendliche, die in Pflegefamilien oder Jugendhilfeeinrichtungen leben–ein systematisches Review. Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie, 71(1), 23-38.

2019

  • Schüller, A., Schroth, J., Bernheim, D., Dobler, V., Bienioschek, S., Fegert, J. M. & Kölch, M. (2019, April). ADOPT Institution – Wut, Reizbarkeit und Stimmungsschwankungen bei Kindern aus Heimeinrichtungen und Pflegefamilien. 36. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie, Mannheim, Deutschland
  • Nolkemper, D., Müller, S., Bienioschek, S., Wiggert, N., Mikusky, N., Koszewski, M., Fischer, C., Schmidt, S., Schroth, J., Fegert, J. M. & Kölch, M. (2019, April). Partizipation und Information in der Kinder- und Jugendpsychiatrie. 36. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie, Mannheim, Deutschland
  • Schroth, J., Nolkemper, D., Bienioschek, S. & Kölch, M. (2019, April). Eltern psychisch kranker Kinder: Belastungsfaktoren und Belastungsintensität. 36. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie, Mannheim, Deutschland
  • Nolkemper, D., Wiggert, N., Müller, S., Fegert, J. M. & Kölch, M. (2019). Partizipation und Informationspraxis in der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie, 68(4), 271-285.
  • Kölch, M., Nolkemper, D., Ziegenhain, U. & Fegert, J. M. (2019). Prävention bei Kindern mit depressiven oder angsterkrankten Eltern. Nationale und internationale Ansätze und deren Altersspezifität. Der Nervenarzt, 90(3), 251-259.
  • Bienioschek, S., Weckler, H., Fegert, J. M. & Kölch, M. (2019). Alkoholspektrumstörungen (FASD) – Überblick zu Folgen, Diagnostik und rechtlichen Aspekten. RPsych Rechtspsychologie, 5(3), 330-346.

2018

  • Nolkemper, D., Kölch, M. & Ziegenhain, U. (2018). Einfluss psychisch kranker und suchtkranker Eltern auf die kindliche Entwicklung. Kinderkrankenschwester, 37(11), 400-404.
  • Kölch, M., Nolkemper, D. & Ziegenhain, U. (2018). Literatur- und Datenbankrecherche zu Gesundheitsförderungs- und Präventionsansätzen bei Kindern aus psychisch belasteten Familien und Auswertung der vorliegenden Evidenz. Ergebnisbericht. Berlin: GKV Spitzenverband.

2017

  • Lüdtke, J., Boonmann, C., Dölitzsch, C., In-Albon, T., Jenkel, N., Kölch, M., Fegert, J. M., Schmeck, K. & Schmid, M. (2017). Komorbide Angststörungen bei Störungen des Sozialverhaltens. Ein Schutz- oder Risikofaktor? Kindheit und Entwicklung, 26(2), 100-109.
  • Sukale, T., Hertel, C., Möhler, E., Joas, J., Müller, M., Banaschewski, T., Schepker, R., Kölch, M., Fegert, J.M., Plener, P.L. (2017). Diagnostik und Ersteinschätzung bei minderjährigen Flüchtlingen. Der Nervenarzt, 88(1), 3-9.
  • Straub, J., Metzger, C.D., Plener, P.L., Koelch, M.G., Groen, G., Abler, B. (2017). Successful group psychotherapy of depression in adolescents normalizes fronto-limbic resting-state connectivity. Journal of Affective Disorders, 209, 135-139.
  • Kölch, M. & Nolkemper, D. (2017). Schulbesuch psychisch kranker Kinder. Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie, 66, 756-773.

Übersichtsarbeiten

  • Fegert, J.M., Harsch, D., Kölch, M. (2017). Poverty hits children first? – a child and adolescent psychiatry perspective on effects of the economic crisis. Die Psychiatrie, 14(2), 67-74.
  • Fegert, J.M., Kölch, M. (2017). Dazugehören! Bessere Teilhabe von Kindern und Jugendlichen sowie jungen Erwachsenen mit psychischen Störungen. Nervenheilkunde 36(3), 127-135.
  • Müller, S., Salgo, L., Kölch, M., Fegert, J.M. (2017). Zwangsmaßnahmen in der psychiatrischen Behandlung, Transition im Spannungsfeld von elterlicher Sorge und Selbstverantwortung des jungen Menschen. Psychotherapeut, 62, 3–11.
  • Rabe, S.C., Fegert, J.M., Krüger, U., Kölch, M. (2017). Zwangsmaßnahmen in der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Eine systematische Literaturanalyse hinsichtlich Art, Häufigkeit und Dauer sowie der Risikofaktoren im internationalen Vergleich. Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie 66(1), 26-46.
  • Berthold, O., Clemens, V., Ahne, S., Witt, A., von Aster, M., von Moers, A., Plener, P.L., Kölch, M., Fegert, J.M.(2017). Kinderschutz im Rettungsdienst: Erkennen, Bewerten, Handeln. Notfall + Rettungsmedizin, https://doi.org/10.1007/s10049-017-0370-y.
  • Berthold, O., Clemens, V., Witt, A., von Moers, A., von Aster, M., Kölch, M., Plener, P.L., Fegert, JM (2017). Medizinische Kinderschutzhotline Beratung für medizinisches Personal, bundesweit, kostenlos, rund um die Uhr. Kinder-und Jugendmedizin, 6, 367-372.
  • Schepker, K., Kölch, M. (2017). Psychopharmaka in den 1950ern – Zur Verwissenschaftlichung einer Debatte. Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, 45(5), 417-424.

2016

  • Straub, J., Metzger, C.D., Plener, P.L., Koelch, M.G., Groen, G., Abler, B. (2016). Successful group psychotherapy of depression in adolescents normalizes fronto-limbic resting-state connectivity. Journal of Affective Disorders, 209,135-139.
  • Dölitzsch, C., Kölch, M., Fegert, J.M., Schmeck, K., & Schmid. M. (2016). Ability of the Child Behavior Checklist-Dysregulation Profile and the Youth Self Report-Dysregulation Profile to identify serious psychopathology and association with correlated problems in high-risk children and adolescents. Journal of Affective Disorders, 205, 327-334.doi: 10.1016/j.jad.2016.08.010[dx.doi.org]
  • Hefti, S., Kölch, M., Di Gallo, A., Stierli, R., Roth, B., Schmid, M. (2016). Welche Faktoren beeinflussen, ob psychisch belastete Kinder mit einem psychisch kranken Elternteil Hilfen erhalten? Kindheit und Entwicklung, 25 (2), 89 – 99.
  • Dölitzsch, C., Schmid, M., Keller, F., Besier, T., Fegert, J.M., Schmeck, K., Kölch, M.(2016). Professional caregiver's knowledge of self-reported delinquency in an adolescent sample in Swiss youth welfare and juvenile justice institutions. International Journal of Law and Psychiatry. pii: S0160-2527(16)30039-5

Übersichtsarbeiten

  • Kölch, M., Plener, P.L. (2016). Pharmacotherapy in psychiatric disorders of children: current evidence and trends. Pharmacopsychiatry 49(6), 219-225.
  • Fegert, J.M., Plener, P.L., Kölch, M. (2016). Traumatisierung von Flüchtlingskindern – Häufigkeiten, Folgen und Interventionen, Recht der Jugend und des Bildungswesens. Zeitschrift für Schule, Berufsbildung und Jugenderziehung 63(4), 380-87.
  • Franke, C., Fegert J.M., Krüger, U., Kölch, M. (2016). Verordnungshäufigkeiten von Psychopharmaka bei Kindern und Jugendlichen mit psychischen Erkrankungen in Deutschland. Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie, 44(4), 259-74.

Kontakt

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Weitere Zentren

Ambulantes Operationszentrum

In unserem Ambulanten Operationszentrum (AOZ) werden durch Ärzte des Universitätsklinikums Ruppin-Brandenburg und niedergelassene Ärzte der Region ambulant und teilstationär operative Eingriffe durchgeführt.

Brustkrebszentrum Neuruppin Nordbrandenburg

Das Brustkrebszentrum Neuruppin ist eine interdisziplinäre Struktur zur optimalen Diagnostik und Behandlung von Brustkrebserkrankungen.

Darmkrebszentrum Brandenburg-Nordwest

Im Darmkrebszentrum Brandenburg-Nordwest bündeln die Experten der verschiedenen Fachrichtungen ihre Kompetenzen, um jeden Patienten individuell, optimal zu behandeln.

Epilepsiezentrum für Kinder und Jugendliche

Das Epilepsiezentrum für Kinder und Jugendliche ist ein fachlich eigenständiger Bereich der Klinik für Kinder- und Jugendliche am Universitätsklinikum Ruppin-Brandenburg.

Interdisziplinäres Beckenbodenzentrum

Im Beckenbodenzentrum sorgt die fachbezogene Bündelung von Forschung, Lehre und medizinischer Expertise für höchste Qualität in der Patientenversorgung.

Kompetenzzentrum für Lippen-Kiefer-Gaumenspalten

Im Kompetenzzentrum für Lippen-Kiefer-Gaumenspalten sorgt die fachbezogene Bündelung von Forschung, Lehre und medizinischer Expertise für höchste Qualität in der Patientenversorgung.

Traumazentrum Brandenburg-Nordwest

Das Krankenhaus der Schwerpunktversorgung vereint alle Fachdisziplinen, die eine optimale, umfassende Behandlung von schwerverletzten Patienten garantieren.

Universitäres Gefäßzentrum Nordbrandenburg

In unserem Gefäßzentrum Brandenburg-Nordwest werden Patienten mit Erkrankungen der Blutgefäße (Arterien, Venen), aber auch der Lymphgefäße behandelt.

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Wirbelsäulenzentrum Nordbrandenburg

Unser Wirbelsäulenzentrum ist Ihre zentrale Anlaufstelle bei Rückenschmerzen und Wirbelsäulenerkrankungen.

Zentrum für Neuropädiatrie

Unser Zentrum für Neuropädiatrie ist ein fachlich eigenständiger Bereich der Klinik für Kinder- und Jugendliche am Universitätsklinikum Ruppin-Brandenburg.